Kulturstiftung zeigt unbekannte Werke von Förg
04.03.2010
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Bad Homburg. Dem Künstler Günther Förg widmet die Altana Kulturstiftung in Bad Homburg bis zum 30. Mai eine groß angelegte Werkschau. Gezeigt werden knapp 100 Arbeiten auf Papier, die vorher noch niemals der Öffentlichkeit in einer Ausstellung präsentiert wurden, wie die Stiftung am Donnerstag in Bad Homburg mitteilte.
Zu sehen sind in den Ausstellungsräumen im Sinclair-Haus unter dem Titel «Aufbruch der Farben» vor allem Tuschzeichnungen, Pastelle, Aquarelle und übermalte Monotypien.
Der 1952 in Füssen im Allgäu geborene Förg gilt als wichtiger Vertreter der Abstrakten Malerei in Deutschland. Zugleich spielt er aber mit der Abstraktion und lässt Motive aus der Natur in seine Arbeiten einfließen, wie die Geschäftsführerin der Stiftung, Andrea Firmenich, sagte.
1992 beteiligte sich Förg an der «documenta IX» in Kassel, seit zehn Jahren ist er Professor für Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste in München. Er lebt in Freiburg im Breisgau und in Colombier in der Schweiz.
Die Ausstellung im Sinclair-Haus hat dienstags von 14.00 bis 20.00 Uhr, mittwochs bis freitags von 14.00 bis 19.00 Uhr und samstags und sonntags von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
Der Eintritt kostet 5,00 Euro, ermäßigt 3,00 Euro. Das Begleitheft zur Ausstellung kostet 14,00 Euro.
» www.altana-kulturstiftung.de