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BMW rechnet mit Rückgang beim Mini
26.01.2006
München (fnp) BMW rechnet in diesem Jahr mit weniger Verkäufen beim Mini. Grund sind Produktionsausfälle durch den Ausbau des britischen Werkes in Oxford sowie Anpassungen in der Fertigung.

In einem Gespräch mit der „Wirtschaftswoche“ bezifferte Vertriebs-Vorstand Michael Ganal den erwarteten Absatzrückgang auf 15 000 bis 20 000 Fahrzeuge. In 2005 hatten die Münchener rund 200 000 Einheiten verkauft.

In 2007 soll das Werk in Oxford dann 240 000 Minis produzieren, wobei von der jetzt in Detroit vorgestellten neuen Kombiversion rund 40 000 Stück von den Bändern rollen sollen.

Wachstumspläne hat BMW auch bei Rolls Royce. In 2007 wird eine Cabriolet-Version auf den Markt kommen, mit deren Hilfe dann die von Anfang an geplante Absatzmarke von 1000 Fahrzeugen pro Jahr endlich erreicht werden soll. Im vergangenen Jahr wurden weltweit nicht einmal 800 Rolls Royce Phantom ausgeliefert. (arep)
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