Hölzenbein signiert neuen Adler-Schoppe
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Die Eintrachter Christoph Preuß (li.) und Bernd Hölzenbein geben Autogramme auf den ersten «Adler-Schoppe» mit Apfelwein in der Dose. Foto: Weis Frankfurt. Der Adler prangt jetzt auf der Dose. Vorbei die Zeiten, in denen die Frankfurter Fans auf dem Weg zum Spiel Glasflaschen mit ihrem Stöffche im Gepäck haben müssen. Eintracht-Fan und Kelterei-Chef Peter Possmann hat Beruf und Passion vereint und nun den «Adler-Schoppe» erfunden: Einen halben Liter gespritzten Apfelwein in der Dose, natürlich in den Vereinsfarben Schwarz-Weiß-Rot und mit dem Adler drauf.
Äppler aus der Dose, geht das denn? «Wenn man nicht weiß, dass er aus der Dose ist, schmeckt er genauso gut», versichert Eintracht-Legende Bernd Hölzenbein, der gestern die ersten Exemplare signierte. Der Apfelwein-Fan muss es wissen, kehrt er doch am liebsten zum Sauergespritzten in Sachsenhausen ein. Mittelfeldspieler Christoph Preuß, der nach der Beendigung seiner Karriere nun ohne Reue zum Äppler greifen könnte, ist kein großer Freund des sauren Gesöffs und anderer alkoholischer Getränke. Signierte aber trotzdem mit.
Bis zum Spiel gegen die Bayern am Samstag sind die Dosen (ohne Autogramm, dafür mit einem kleinen Text für die Adler-Fans, der an Jürgen Grabowski, Hölzenbein, Uwe Bein und andere Eintracht-Größen erinnert) bereits im Handel. Die ersten Frankfurter Gastronomen sollen auch bereits angefragt haben, ob sie den Schoppen ihren Gästen anbieten können.
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